Aus dem Presbyterium
Klausurtagung des Presbyteriums
Ende März war das Presbyterium zu einer Klausurtagung zusammengekommen, die sich hauptsächlich dem Thema der bevorstehenden Fusion widmete. Die Klausur wird als voller Erfolg verbucht, es herrschte durchweg gute Stimmung. So konnten Ziele und Umsetzungswege für die Zukunft in der fusionierten Gemeinde erarbeitet werden. Erfreulich viele positive Meldungen kamen auf die Frage: Was ist, wenn es gut wird? Wir können zuversichtlich sein!
Gemeinsamer Aufbruch
Im Gestaltungsraum Mitte-West arbeiten die Öffentlichkeitsausschüsse bereits erfolgreich zusammen. Noch im April soll das erste gemeinsame Magazin „Gemeinsamer Aufbruch“ erscheinen. An beiden Standorten (Erlöserkirche, Melanchthonkirche) sowie am Wichernhaus und in den Kitas werden reichlich Exemplare zur Mitnahme ausliegen.
Arbeitskreise der Steuerungsgruppe
Das Presbyterium benennt für die Arbeitskreise folgende Abgeordnete:
- Arbeitskreis Gebäude: Herrn Gerald Hegemann, Pfarrer Klaus Künhaupt
- Arbeitskreis Finanzen: Frau Dr. Ute Ruhrberg, Frau Tatjana Laubach
- Arbeitskreis Personal: Frau Janny Sell, Frau Sabine Brée
- Arbeitskreis Inhalt: Pfarrer Jan Veldman, Herrn Tim Graf
Die ersten Treffen der Arbeitskreise finden in der zweiten Aprilhälfte statt.
Kirchmeisterin gemäß Kirchenordnungsgesetz § 12
Abs. 3 und 4
In das Amt der Kirchmeisterin (KOG) in der Ev. Erlöserkirchengemeinde Essen-Holsterhausen wird Frau Dr. Ute Ruhrberg gewählt.
Finanzausschuss
Das Presbyterium beruft Frau Dr. Ute Ruhrberg als Vorsitzende und Frau Tatjana Laubach als stellvertretende Vorsitzende in den Finanzausschuss.
Diakonie-Kollekte
In den kommenden Monaten wird die Diakoniekollekte im monatlichen Wechsel für die diakonischen Aufgaben der Gemeinde sowie für einen jeweils festgelegten besonderen Zweck gesammelt. Die aktuellen besonderen Zwecke sind:
- Essener Elterninitiative krebskranker Kinder e. V. – Sammlung im April
- Familienfördernde Arbeit in der JVA – Sammlung im Juni
- Bahnhofsmission – Sammlung im August
Manifesta 16 Ruhr
Von Juni bis Oktober 2026 findet im Ruhrgebiet die 16. Europäische Biennale für Kunst, Architektur und Stadtentwicklung statt. Im Mittelpunkt des Festivals stehen Kirchen, die aufgegeben werden sollen oder sich in einem Veränderungsprozess befinden. Das Melanchthonzentrum ist keine zu entwidmende Kirche. Aber aufgrund seiner besonderen Architektur und Lage soll dort das Projekt „Der Stoff, aus dem die Nachbarschaft besteht“ stattfinden, um das MGZ als wichtigen sozialen Ort im Stadtteil – auch über die Kirchengemeinde hinaus – zu kennzeichnen und weiter zu entwickeln.
Ute Ruhrberg
April 2026